Wider das Vergessen – „Ich werde nie eine sein, die schweigt“

Zeitzeuginnengespräch mit Sonja Barthel

Termin folgt.

„Ich habe in meinem Leben immer Glück gehabt“ – ein Satz, den Sonja Barthel mit voller Überzeugung sagt. Natürlich sei da damals die Angst gewesen, aber die habe sie ein Stück zu verdrängen versucht. Damals, damit meint sie Nazi-Deutschland und den Holocaust.

Sonja Barthel, die jüdische Wurzeln hat, hat den Nationalsozialismus mit allen schrecklichen Facetten überlebt. Sonja hat sich schon immer gegen Faschismus, Krieg, Rassismus, Antisemitismus und das Vergessen eingesetzt. Sonjas Devise lautete dabei immer: Stehen zu dem, was gut und recht ist, und nicht den Mund halten. In dem Zeitzeuginnengespräch möchte Sonja nochmal allen Mut machen sich gegen Rassismus und Antisemitismus zu engagieren und wird dabei die Notwendigkeit dessen betonen.

Wer ihr begegnet, erlebt eine Frau, welche inzwischen schon 100 Jahre ist, mit wachem Geist, heiter und warmherzig.

Wir danken Sonja bereits jetzt für ihr Engagement und freuen uns, im Gespräch noch viel lernen zu können.


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